John Diva & The Rockets of Love

John Diva & The Rockets Of Love, 16.03.2018, 20 Uhr im Bahnhof Bad Salzuflen

Es ist Zeit für Rockmusik: 16.03.2018, 20 Uhr im Bahnhof Bad Salzuflen

Es ist Zeit für Rockmusik. Auch in diesem Jahr präsentiert der Bahnhof wieder eine der letzten und gleichzeitig schillerndsten Figuren des Stadion-, Hair- und Glamrock: John Diva. 

Doch damit nicht genug: Wer nach dem Konzert von John Diva & The Rockets of Love noch nicht genug von überbordender Exzentrik, harten Riffs und bedenklichen Posen hat, bekommt im Juni mit the World’s Greatest Aerosmith-Tribute-Band noch eine ordentliche Zugabe nachgereicht. Die Big Ones aus Italien werden erstmalig in Bad Salzuflen zu Gast sein.

Doch zunächst zu John Diva: Bereits zwei euphorisch gefeierte Shows hat der selbsternannte Sonnyboy aus San Diego bereits im Bahnhof abgeliefert. Nach wie vor befindet sich John Diva auf seiner eigenen Mission Rock ’n‘ Roll, die er einst als Coach und Songwriter von Bon Jovi, Van Halen und Guns N‘ Roses (O-Ton John Diva) begann und seit Jahren als dandyhafter Live-Entertainer auf den großen Bühnen des Landes erfolgreich fortsetzt.

Sein Repertoire enthält die großen und ganz großen Hymnen des stadiontauglichen Rock – Here I Go Again, Rock You Like a Hurricane, Livin‘ on a Prayer, Why Can’t This Be Love und Paradise City. Authentischer und glamouröser als bei John Diva & The Rockets of Love haben die 1980er lange nicht mehr geklungen. Noch gibt es Karten für das Bahnhofskonzert, doch das Kontingent ist bereits begrenzt.

Noch mehr Hard- und Stadionrock gibt es im Bahnhof am 1. Juni 2018. Erstmalig reisen die Big Ones aus Italien nach Bad Salzuflen.

Die Formation um Sänger und Steven-Tyler-Lookalike Renzo wird als weltweit beste Aerosmith-Tribute-Band gehandelt. Wer die unsterblichen Aerosmith-Hymnen Livin’ on the Edge, Janie’s Got a Gun, Love in an Elevator, Crazy, Walk This Way, Cryin‘ und I Don’t Want to Miss a Thing schon immer einmal live hören wollte, die Abschiedstour der Toxic Twins im vergangenen Jahr jedoch verpasst hat, sollte sich die Big Ones auf keinen Fall entgehen lassen. Von den sanften Softrock-Nummern bis zu den harten Joe-Perry-Brettern haben die Vollprofis aus Italien alles drauf. Rock on!

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