Bridget Jones (René Zellweger)
Bridget Jones (René Zellweger) // © 2016 Sony Pictures Releasing GmbH

Es gibt Ereignisse, da sind (die meisten) Männer einfach fehl am Platz. Zu diesen Ereignissen dürfte auch ein Kinoabend zählen, bei dem Bridget Jones über die Leinwand stolpert. Am 20. Oktober kommt der dritte Teil der Herzschmerz-Beste-Freundin-Reihe in die Kinos. Nur wenige Frauen werden sich das entgehen lassen. Sie werden mit ihrer Antiheldin mitlachen und mitleiden. Die Männer passen derweil zu Hause auf die Katze auf.

12 Jahre nach Bridget Jones – Am Rande des Wahnsinns und dem darin enthaltenen Heiratsantrag ihres einst geliebten Mark Darcy (Colin Firth) steht die liebenswürdige Chaotin Bridget (Renée Zellweger) wieder als Single dar. Zwar weiß sie mittlerweile, wie man das Leben auch allein unter Freunden und mit Erfolg im Beruf genießen kann, doch einfach und geregelt ist ihr Alltag keineswegs. Auch ein Wiedersehen mit Mark und eine Begegnung mit dem charismatischen Jack Qwant (Patrick Dempsey) können das nicht ändern. Im Gegenteil: Denn plötzlich ist Bridget schwanger. Und wer der Vater ist, kann sie weder sich, noch den beiden infrage kommenden Kandidaten erklären.

Während die ersten beiden Bridget-Jones-Filme auf den abgeschlossenen Romanen der Britin Helen Fielding basierten, mussten für Bridget Jones‘ Baby* einzelne Kolumnen herhalten, die die Erfolgsautorin seit 2005 für die Tageszeitung The Independent verfasste. Wie schon bei den beiden Vorgängern, so blieb auch die Regiearbeit beim dritten Teil Frauensache. Sharon Maguire, die bereits Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück zum Welterfolg verhalf, führte erneut Regie. Mit rund 145 Millionen Dollar hatte die romantische Komödie bereits vier Wochen nach Kinostart mehr als das Vierfache der Produktionskosten eingespielt. Teil 4 kann kommen.

ta

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