Werbung für die Stadt

Geschafft und gut gemacht: Frauke Borgstede mit dem neuen Gastroführer des Wirtevereins.

Geschafft und gut gemacht: Frauke Borgstede mit dem neuen Gastroführer des Wirtevereins.

78 Kneipen, Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, Cafés, Diskotheken und Bistros aus Bad Salzuflen kann man sich seit Neuestem in die eigene Tasche stecken.

Die Bad Salzufler Gastronomie hat in enger Kooperation mit Frauke Borgstede von der Abteilung Stadtmarketing des Staatsbades einen Gastroführer zusammengestellt, der gut erkennen lässt, welches Potenzial in unserer Stadt steckt. Der Wegweiser, der mit „Pure Gastlichkeit“ betitelt ist, soll Salzuflern und Gästen der Stadt Orientierung geben und ihnen gleichzeitig Lust auf die vielfältigen Angebote in Bad Salzuflen und den Ortsteilen machen. Neben der alphabetischen Auflistung der Häuser bietet der Gastroführer einen Gesamtüberblick für jeden Ortsteil sowie kleine, bildlich dargestellte Kennzeichnungen der jeweiligen Extras.

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Nicht nur in und für die Gastronomie tut sich etwas. 2013 stehen zahlreiche Projekte auf dem Programm des Stadtmarketings. Den Anfang soll der Service-Tag machen, der in diesem Jahr mit großem Erfolg zum ersten Mal durchgeführt wurde. Direkt nach Ostern wird mit Service-Tag und verkaufsoffenem Sonntag unter dem bekannten Motto „Bad Salzuflen blüht auf“ die Saison eingeläutet – im Kurpark, in der Stadt, im Handel und in der Gastronomie.

Bis Redaktionsschluss stand noch keine Entscheidung über die Förderung der Projekte von „Ab in die Mitte“ fest, aber auch ohne diese will man 2013 einige Projekte aus dem Bewerbungskonzept angehen. Für die Idee eines Kinder-Malbuchs haben sich interessierte Förderer und auch Künstler gemeldet. Und in Schötmar soll die Idee eines Bürgerpicknicks im Schlosspark so oder so Gestalt annehmen. Die Idee der Illumination der Gradierwerke geistert inzwischen auch nicht mehr nur durch den Kopf der Fachfrau für Stadtmarketing, Frauke Borgstede.

Außerdem steht in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung eine große Baustelle auf dem Programm: Die Umgestaltung der Fußgängerzone (wir haben berichtet) soll natürlich offen und gut nach außen kommuniziert werden. Baustellenparty, Konzerte, Kinder-Baustelle – es werden viele Ideen generiert, die die Bauzeit auch für den Einzelhandel erträglich machen sollen. Und zwei Dauerbaustellen werden das Stadtmarketing auch im kommenden Jahr begleiten: Die Reaktivierung der Straßengemeinschaften und ein neues Konzept der Außenwerbeflächen in der Stadt.

Viele spannende Aufgaben, Events und Ideen stehen also für 2013 schon im Kalender. Und für 2014 wirft ein weiteres Ereignis bereits seine Schatten voraus: 2014 wird das „Bad“ in Bad Salzuflen 100 Jahre alt. Viel zu tun, aber auch viel zu erleben …

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