Robinson Crusoe © STUDIOCANAL GmbH
Robinson Crusoe // © STUDIOCANAL GmbH

Reif für die Insel

Mit dem Animationsfilm Robinson Crusoe wird die Geschichte des wohl bekanntesten Schiffbrüchigen aller Zeiten erzählt – dieses Mal allerdings aus der Sicht der Tiere!

Die Erzählung vom Seemann Robinson Crusoe wurde schon im Jahr 1719 veröffentlicht. Das berühmteste schriftstellerische Werk des Briten Daniel Defoe* ist laut Wikipedia der erste englische Roman überhaupt. Der Klassiker hat sogar ein eigenes künstlerisches Genre begründet: die Robinsonade.

Wen wundert es da noch, dass die Abenteuergeschichte, die schon unzählige Male verfilmt, neu verfasst und virtuos interpretiert wurde, nun auch als 3D-Spektakel in die Kinos kommt? Auch heute scheint die Faszination über den unfreiwilligen Entdecker ungebrochen zu sein.

Zur aktuellsten Verfilmung*: Robinson Crusoe (Stimme: Matthias Schweighöfer) erleidet in einem Gewitter Schiffbruch. Zum Glück wird er an eine einsame Insel gespült. Hier geht es nun darum, Nahrung zu finden und eine Unterkunft zu bauen. So weit, so bekannt.

Weitestgehend unbekannt sind hingegen die tierischen Helden auf Crusoes Insel. Während die meisten von ihnen dem Fremden eher skeptisch gegenübertreten, erkennt der Papagei Dienstag (Kaya Yanar) in Crusoes Ankunft die große Chance, selbst von der Insel zu entkommen, um endlich die Welt bereisen zu können. Doch so einfach ist das nicht, denn neben der schwierigen Flucht von der Insel treten weitere Probleme auf – dem Inselparadies droht nämlich große Gefahr.
Auch die Europäer können Animationsfilme – diese Erkenntnis macht Robinson Crusoe schon vor dem Kinostart zu einem erfreulichen Ereignis. Dass uns allerdings Schweighöfer, Yanar und vor allem Cindy aus Marzahn nicht wenigstens in dieser Filmgattung erspart bleiben können, ist bedauerlich.

pk

Mit * gekennzeichnete Links sind Affiliate-Links. Ein Klick auf den Link führt zur Verkaufsseite, auf der das jeweilige Produkt angeboten wird. Kommt ein Kauf über diesen Link zustande, erhalten wir eine Provision. Dabei entstehen auf Käuferseite keine Mehrkosten. Weitere Infos dazu in der Datenschutzerklärung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert