Kino-Preview: Rampage

Szenenbild aus dem Kinofilm Rampage – Big meets Bigger

© 2018 WARNER BROS. ENTERTAINMENT INC. Courtesy of Warner Bros. Pictures

Zunächst waren es die Bücher, dann kamen die Comics hinzu – und mittlerweile sind es sogar Videospiele, die als Vorlage für komplette Kinofilme herhalten müssen. Stellt sich nur noch die Frage, wann der erste Hollywood-Blockbuster ein Yps-Heft, eine IKEA-Aufbauanleitung oder eine Müslipackung thematisiert.

Rampage bedeutet in der deutschen Übersetzung Randale, und wer das Videospiel aus den 1980ern kennt, der weiß, dass der Name hier das Programm ziemlich konkret umreißt. Drei archetypische Monster vandalisieren durch eine Stadt, um sie mit höchster Effizienz in Schutt und Asche zu legen. Wie passend, dass ausgerechnet der Charaktermime Dwayne The Rock Johnson dem Thema des Films inhaltliche Tiefe verleihen soll.

Aus dem Pressetext: Johnson spielt den Primatenforscher Davis Okoye, einen Mann mit Problemen im Umgang mit seinen Mitmenschen – dagegen verbindet ihn eine unerschütterliche Freundschaft mit George, dem außergewöhnlich intelligenten, unglaublich seltenen Albino-Silberrücken-Gorilla, den er aufzog, seit er ihn als jungen Waisen vor Wilderern gerettet hat. Doch als ein illegales Genexperiment aus dem Ruder läuft, mutiert dieser sanftmütige Affe zu einem rasenden Monster von gewaltigen Ausmaßen.

Damit nicht genug – bald stellt sich heraus, dass auch weitere Tiere auf diese Art manipuliert worden sind. Während diese neu geschaffenen Alpha-Raubtiere Nordamerika unsicher machen und alles vernichten, was sich ihnen in den Weg stellt, tut sich Okoye mit der in Ungnade gefallenen Genetikerin Kate Caldwell (Naomie Harris) zusammen, um ein Gegenmittel zu entwickeln, wobei er auf einem sich ständig wandelnden Schlachtfeld einen schweren Stand hat. Denn es geht nicht nur darum, eine weltweite Katastrophe zu verhindern, sondern auch das fürchterliche Biest zu retten, das einst sein Freund war.

Fans von Videospielen und hemmungsloser Hau-drauf-Action werden mit Rampage ihre helle, dreidimensionale Freude haben.

Filmplakat: Rampage – Big meets BiggerRampage – Big meets Bigger
Regie: Brad Peyton
Actionfilm
107 Minuten
Kinostart: 10.05.2018

 

Krach, Bumm, Bäng – wer Rampage mit all seinem Getöse und seinen imposanten Effekten erleben möchte, sollte sich den Streifen im 3D-Kino ansehen. Am besten im Kino unserer Stadt, in der Filmbühne. Mit etwas Glück kann man das Actionspektakel sogar kostenlos erleben. Denn alle Salzstreuner-Leser, die uns bis zum 25. April 2018 eine E-Mail (redaktion@salzstreuner.de) mit dem Stichwort „Randale” schicken, nehmen an der Verlosung von 1 x 2 Kinokarten teil. Die Karten können vom 10. bis zum 23. Mai 2018 für eine Rampage-Vorstellung in der Filmbühne Bad Salzuflen eingelöst werden. Viel Glück!

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