Eine Hitzewelle jagt die nächste. Aber was soll‘s, man muss eben nur wissen, wie man mit den Extremtemperaturen umzugehen hat. Mancherorts hat die Wärme der Sonne in diesem Sommer ausgereicht, um ganz ohne Feuer, Gas und Herd ein Spiegelei zu braten. Klimakatastrophe mal praktisch gedacht! Ein paar Aussichten: Wenn wir nur noch ein bisschen so weitermachen wie bisher, sind wir ja vielleicht in zwei Jahren schon so weit, dass das Popcorn direkt auf dem Maisfeld ploppt. Da der Salzgehalt im Boden steigt, bekommt man vielleicht sogar direkt und ohne Zutun die richtige Würzung des Snacks hin. Sommergemüse schmort sich dann auch schon auf dem Feld. Frischer geht es nun wirklich nicht. Milchshakes sind zudem sowieso viel schmackhafter als Eiscremekugeln. Und jetzt mal geschmolzene Butter bei die ausgestorbenen Fische: Wer hätte nicht gerne das Meer vor der eigenen Haustür? Holland in Not, Strandfeeling bei uns. Und das Beste: Ändern müssen wir dafür gar nichts. Wir steuern schon direkt auf die nächsten Katastrophen zu. Doch Grund zur Panik gibt es nicht. Glaubt man den Kommentarspalten im Netz, ist „alles nicht so wild“. „Heiße Tage gab es auch schon früher!“ und „Klimawandel is eh nicht“. Wer das nicht sehen will, versteht auch keine überspitzten klimakatastrophalen Wetteraussichten …

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